Presse über uns (2001 - 2005)

Pelmeni und Rilke. Russische Akzente im Stadtleben

Nürnberg Heute, Nr. 79, November 2005

Michael Reiner (Text), Berny Meyer (Fotos)

Dank der Mädchen des TSV 1846 ist Nürnberg inzwischen die Hochburg für rhythmische Sportgymnastik in Bayern. Dort, wo andere Menschen Gelenke haben, scheint sie aus Gummi zu sein. Sie sprechen russisch, so wie Trainerin Adilia Mamedowa. Sie kommt aus Aserbaidschan. „Ohne sie und die vielen russischen Kinder gäbe es in Nürnberg keine rhythmische Sportgymnastik», sagt Vanessa. Trainerin Adilia Mamedowa ist der Motor hinter dem Erfolg der jungen Sportgymnastinnen. Ohne Irina Fixel vom Kulturladen Röthenbach wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Schon kurz nachdem die Moskauerin 1993 nach Nürnberg kam, bauten sie und ihr Mann das russisch- deutsche Kulturzentrum auf. Allein das russisch-deutsche Kulturzentrum bietet pro Woche 80 Kurse an. Rund 1 000 Menschen nehmen daran teil, mehr Kinder als Erwachsene. Auf dem Programm stehen unter anderem Konzentrationstraining, Nachhilfe, Computerkurse, Englisch, Tanzen, Schach, Theater und Malen. Weiter lesen

Zwangloses Treffen im «Club Samowar»

Nürnberger Nachrichten, 8. September 2005, Peter Romir

Im Kulturladen Röthenbach liegt ein Schwerpunkt auf der Integration russischer Migranten

Die Integration der ausländischen Mitbürger in der Nachbarschaft wird in vielen Nürnberger Kulturläden groß geschrieben. Der Kulturladen Röthenbach legt ein besonderes Augenmerk auf die Einbindung russischer Migranten. Ein Porträt im Rahmen unserer Reihe „Kulturläden in Nürnberg». Weiter lesen

Bayerischer Nachwuchspokal mit Talentsichtung

BayernTurner, August, 2004, Heike Schulte-Weigel

Traditionell begann der Wettkampf mit der Gruppengymnastik. Die Mädchen in dieser Altersklasse (10 Jahre und jünger) mussten dieses Jahr mit drei Bällen ihre Choreographie gestalten. Besonders ausgefallen war die Übung der Sieger vom TSV 1846 Nürnberg, die sich klar vor ihren Verfolgerinnen vom TS Jahn München absetzen konnten.Weiter lesen

Deutscher Mäuse-Cup in Potsdam

BayernTurner, August, 2004, Heike Schulte-Weigel

Beim diesjährigen Mäuse-Cup, bei dem insgesamt 10 Bundesländer ihre besten Nachwuchsgymnastinnen an den Start schicken, konnte die bayerische Mannschaft den hervorragenden 4. Platz erreichen. Anuschka Linner von München erreichte im Jahrgang 95 den 4. Plat und konnte das beste bayerische Ergebnis erzielen. Ebenfalls im Jahrgang 95 am Start war Katharina Fixel, TSV 1846 Nürnberg, die sich mit dem 8. Platz zufrieden zeigte. Bei den jüngsten im Jahrgang 96 platzierten sich Julia Lawrik, TSV 1846 Nürnberg, auf Platz 10. Weiter lesen

Grazil die Keule schwingen

Nürnberger Stadtanzeiger, 24. März 2004, Beke Maisch

Adilya Mamedowas Erfolgskonzept

„Je früher, „desto beweglicher werden die Mädchen», findet Mamedowa. Koordination und Rhythmus werden erst später geübt. Sie selbst hat auch in jungen Jahren schon Keulen und Bänder geschwungen, nach ihrer aktiven Karriere die Nationalmannschaft trainiert, bevor sie 1998 nach Deutschland auswanderte. Elf Turnerinnen betreut Mamedowa nun beim SV 73 Süd, 70 bis 80 sind es beim TSV 46 Nürnberg. Die RSG boomt in der Stadt. Vor allem viele aus Russland stammende Familien, hat die Trainerin beobachtet, schicken ihre Töchter zu ihr. Erst kommt ein Mädchen zum schnuppern, wenig später die Schwester, dann die Freundin – eine Kettenreaktion. Weiter lesen

Dritte Vernissage im Zeichen Deutsch-Russischer Verständigung

Magazin Topic Special, Nr. 5, Januar 2004

Unterganz besonderem Einfluss stand das jüngste kulturelle Highlight der Baumüller Gruppe: Zur dritten Baumüller Vernissage im Rahmen des Projekts „Kunst in der Kantine» haben Kinder und Jugendliche des Russisch-Deutschen Kulturzentrums den Einblick in ihre Kultur und Tradition geboten. 26 junge Künstler präsentierten Bilder, Tänze und Lieder russischen Ursprungs. Weiter lesen

Kulturläden machen schon die Kleinsten «kindergartenfit»

Nürnberger Zeitung, 3. Dezember 2003

Frühförderung wird bei russischen Eltern ganz groß geschrieben – Kurse in Langwasser und Röthenbach sind ausgebucht – «Zu lasch».

Zu den Förderkursen des Russisch-Deutschen Kulturzentrums im Kulturladen Röthenbach kommen schon Zweijährige. Denn hier gibt es außer der Schulvorbereitung auch noch Kurse, die ganz kleine Knirpse für den Kindergarten fit machen. Der Verein hat ein gutes Renommee, so dass Eltern aus der ganzen Stadt, ja sogar aus Schwabach, Fürth und Erlangen ihre Kinder hierher bringen. Manchmal belegen sie wegen der weiteren Anfahrt gleich zwei Kurse hintereinander, wenn sie günstig liegen. Weiter lesen

Körperhaltung, Technik und Grazie gefragt

Nürnberger Zeitung, 23. März 2004, Stephanie Händel

Männer dürfen nur zuschauen: Warum die Rhythmische Sportgymnastik eine reine Frauendomäne ist Adilya Mamedora trainiert seit fünf Jahren fast rund um die Uhr die Turnerinnen vom SV 73 Nürnberg Süd und das mit großem Erfolg. Bei den diesjährigen Bayrischen Meisterschaften am Wochenende in der Sporthalle am Berliner Platz schnitten ihre Mädels mit zwei ersten in Einzel- und Gruppenwettkämpfen ordentlich ab. Weiter lesen

Brücke zwischen den Kulturen

PrimaSonntag, 20. Juli 2003

Ziel des RDK ist es, die russischsprachige Bevölkerung in Nürnberg über das Leben hier zu informieren und Hilfestellung zu leisten, um den Abstand zwischen deutschen und russischen Aussiedlern zu überbrücken. Um dies zu realisieren, bietet das RDK ein umfangreiches. Weiter lesen

Forum Zukunft Südwest

Union-Report, Juni 2003

Dr. Markus Söder Midl hatte zu einer Regionalkonferenz in die Villa Leon eingeladen

Nürnberg-Premiere für eine neue Veranstaltungsform der CSU: Über 80 Teilnehmer aus Politik, Schule und Ver einen erschienen zur Regionalkonferenz ,,Zukunft Südwest» in der Villa Leon auf dem ehemaligen Schlachthof gelände. In vier Workshops zu den Themen Stadtentwicklung und Verkehr, Schule und Bildung, Familienpolitik sowie Südstadt diskutierten Politiker zusammen mit Gästen aus Schulen, Kindergärten und Bürgervereinen über die wichtigsten Probleme in den südwestlichen Stadtteilen Nürnbergs. Weiter lesen

Frieren und tanzen für die Integration

Nürnberger Stadtanzeiger, 23. April 2003, Olga Chladkova

Breites Angebot im Russisch-Deutschen Kulturzentrum Unser Motto lautet nicht: «wir Russen für uns Russen, sondern wir alle für Nürnberg». Weiter lesen

Begabung braucht Förderung

Nürnberger Stadtanzeiger, 31. Dezember 2002, Annette Klinkhardt

Die Lehrerinnen und Lehrer vom Kulturzentrum sind hoch qualifiziert. Alle bringen sie lange Berufserfahrung und Diplome mit. Margarita Göbbels-Bartle, eine Russlanddeutsche, gibt Musikunterricht. Sie scheut sich nicht, Dreijährigen Beethoven vorzuspielen oder Tschaikowskis Nussknacker-Suite zu erarbeiten. «Die Kinder werden damit sensibler», sagt sie. Weiter lesen

Viel frühe Förderung für kleine «Künstler»

Nürnberger Nachrichten, 12. Juni 2002, K.Charlotte Melde

Kulturladen in Röthenbach will Aussiedler integrieren… Die entfachten Diskussionen um die Etablierung des Russisch-Deutschen Kulturzentrums in der Röthenbacher Hauptstraße hält Hans-Jürgen Vogt für einen „Schritt zur Integration, die wir für sehr wichtig halten». Weiter lesen

Schauspiel, Gesang, Ballett – hier werden Karrieren gebastelt

Bild, 30. März 2002

Die Lehrerinnen und Lehrer vom Kulturzentrum sind hoch qualifiziert. Alle bringen sie lange Berufserfahrung und Diplome mit und alle arbeiten ehrenamtlich. «Bei uns kann nur mitarbeiten, wer wirklich mit dem Herzen dabei is», — sagt Irina Fixel. Weiter lesen

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Русско-немецкий культурный центр Нюрнберга - образовательный, развивающий, интеграционный проект для детей и взрослых.

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